Microcontroller Boards
Mikrocontroller-Boards bilden die Steuerzentrale eines Elektronikprojekts. Mit über 280 Positionen in 14 Unterkategorien deckt das Sortiment die gängigen Plattformen ab, von Arduino und ESP32 über den Raspberry Pi Pico und den BBC Micro:Bit bis zu M5Stack, Teensy, LoRa-Boards und RISC-V-Entwicklungsplatinen.
Die Auswahl richtet sich in der Praxis nach drei Fragen. Erstens: Wird Funk gebraucht? ESP32 und ESP8266 bringen WLAN und Bluetooth mit, LoRa-Boards überbrücken größere Distanzen bei kleiner Datenrate, Arduino und Pico brauchen dafür ein Zusatzmodul. Zweitens: Wie viel Rechenleistung und Speicher sind nötig? Für das Auslesen eines Sensors reicht jedes Board, für Signalverarbeitung, Audio oder ein größeres Display werden Teensy oder ESP32-S3 interessant. Drittens: Welche Umgebung ist gewünscht? Die Arduino-IDE ist am breitesten dokumentiert, MicroPython senkt die Einstiegshürde, der Micro:Bit richtet sich mit blockbasierter Programmierung gezielt an den Unterricht.
Ein Punkt, der oft erst spät auffällt: Die meisten modernen Boards arbeiten mit 3,3-V-Logik, während viele ältere Sensoren und Module für 5 V ausgelegt sind. Pegelwandler finden sich unter Sensoren und Module.