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Steckverbinder

Rund 80 Positionen zu der Frage, wie zwei Platinen zusammenkommen. Den größten Teil machen Header im 2,54-mm-Raster aus: Buchsenleisten mit 6, 8 und 10 Polen, Break-Away-Stiftleisten mit 40 Polen, die sich auf die benötigte Länge abbrechen lassen, sowie das stapelbare Header-Kit für Arduino-Boards im R3-Formfaktor. Dazu kommen Schraubklemmen mit 3,5 mm Rastermaß und HF-Steckverbinder für Antennenanschlüsse.

Die Entscheidung fällt meist zwischen fest und steckbar. Wer eine Verbindung dauerhaft auslegt, lötet die Litze direkt an, das ist mechanisch am stabilsten. Sobald ein Modul aber zum Testen getauscht oder zur Fehlersuche abgenommen werden soll, ist eine Steckverbindung die bessere Wahl, auch wenn sie einen Übergangswiderstand einbringt und bei Vibration gesichert gehört.

Ein Detail, das häufig übersehen wird: Buchsenleisten gibt es in unterschiedlichen Bauhöhen. Extra hohe Varianten schaffen den nötigen Abstand, wenn ein Modul über einem bereits bestückten Bereich sitzt. Bei Schraubklemmen lohnt der Blick auf das Rastermaß, weil 2,54 mm, 3,5 mm und 5,08 mm nebeneinander im Umlauf sind und sich nicht mischen lassen.

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