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Wireless

Drahtlose Übertragung ersetzt die Kabelverbindung zwischen zwei Geräten. Welches Verfahren sinnvoll ist, entscheidet sich an drei Größen: Reichweite, Energiebedarf und Datenrate. Die Unterkategorien folgen dieser Aufteilung mit WiFi, Radio Frequenz, Zigbee, NFC, Infrarot und drahtlosem Laden.

Für kurze Distanzen mit wenig Daten sind einfache 433-MHz-Module die günstigste Lösung, etwa für Fernbedienungen, Türkontakte oder Schaltbefehle über einige Dutzend Meter. Das nRF24L01+ im 2,4-GHz-Band ist der Klassiker für die Verbindung zweier Mikrocontroller und wird über SPI angesprochen. WLAN-Module wie das NodeMCU binden ein Projekt direkt ins vorhandene Netz ein, brauchen dafür aber deutlich mehr Strom, was im Batteriebetrieb den Ausschlag geben kann. Zigbee positioniert sich dazwischen: sparsam, vermascht und in der Hausautomatisierung weit verbreitet.

NFC arbeitet auf wenigen Zentimetern und ohne eigene Stromversorgung auf der Tag-Seite. Karten im MIFARE-1K-Format und NTAG213-Sticker eignen sich damit für Zutritts- und Identifikationslösungen. Infrarot schließlich bleibt die einfachste Variante für Sichtverbindungen im Raum. Antennen mit SMA-Anschluss helfen, wenn die Reichweite im konkreten Aufbau nicht ausreicht.

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