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Sensoren & Module

Sensoren und Breakout-Module übernehmen in einem Elektronikprojekt die Messaufgabe: Sie erfassen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Bewegung, Licht, Abstand oder Gaskonzentration und geben die Werte an einen Mikrocontroller weiter. Mit über 250 Positionen in mehr als 60 Unterkategorien reicht das Sortiment vom einfachen Fotowiderstand über den wasserdichten DS18B20-Temperaturfühler bis zu 9-Achsen-IMUs für die Lagebestimmung.

Welches Modul passt, entscheidet sich meist an der Schnittstelle. I2C-Module lassen sich zu mehreren an denselben zwei Leitungen betreiben und sparen dadurch Pins, sofern sich ihre Adressen unterscheiden oder am Modul umstellen lassen. SPI ist aufwendiger zu verdrahten, dafür deutlich schneller und damit die Wahl bei Displays und Datenloggern mit hoher Abtastrate. Analoge Sensoren brauchen einen ADC-Eingang: Ein Arduino oder ESP32 bringt ihn mit, ein Raspberry Pi nicht und benötigt deshalb einen zusätzlichen Wandler.

Der zweite Punkt ist die Betriebsspannung. Viele Breakouts von Adafruit, Pimoroni und Sparkfun arbeiten mit 3,3 V und vertragen die 5-V-Logik eines Arduino Uno nicht direkt, hier gehört ein Pegelwandler dazwischen. Module mit STEMMA-QT- oder Qwiic-Anschluss umgehen das Problem und lassen sich ohne Löten per Steckkabel in Reihe schalten, was bei Aufbauten mit mehreren Sensoren viel Zeit spart.

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