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LED

Über 70 einzelne Leuchtdioden in den Standardfarben Rot, Gelb, Grün und Blau, dazu klare und diffuse Ausführungen, Zweifarb-LEDs mit Rot und Grün in einem Gehäuse sowie RGB-Typen mit gemeinsamer Anode, geliefert unter anderem von Adafruit, Sparkfun und Waveshare.

Beim Einsatz sind zwei Dinge zu beachten. Erstens braucht jede LED einen Vorwiderstand, weil sie sonst den maximal zulässigen Strom zieht und binnen Sekunden ausfällt. Der Wert ergibt sich aus Betriebsspannung, Durchlassspannung und gewünschtem Strom und liegt an 5 V üblicherweise zwischen 220 Ohm und 1 kOhm. Zweitens sind LEDs gepolt: Das längere Bein ist die Anode und gehört an den Pluspol.

Die Durchlassspannung unterscheidet sich je nach Farbe deutlich. Rote und gelbe Typen kommen mit rund 2 V aus, blaue und weiße brauchen etwa 3 V. Wer mehrere LEDs in Reihe schaltet, muss das mitrechnen, sonst leuchtet die Kette gar nicht oder ungleichmäßig.

Diffuse Gehäuse streuen das Licht und eignen sich für Statusanzeigen, die aus jedem Blickwinkel erkennbar sein sollen. Klare Typen bündeln stärker und wirken heller, aber nur direkt von vorn betrachtet.

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