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Feinstaub

Feinstaubsensoren messen die Konzentration von Partikeln der Größenklassen PM2.5 und PM10 in der Luft. Sie ziehen mit einem kleinen Lüfter Luft an und werten die Streuung eines Laserstrahls an den Partikeln aus. Verbreitet ist der Einsatz in selbstgebauten Messstationen, die Daten an offene Umweltmessnetze liefern und dadurch ein deutlich dichteres Bild ergeben als amtliche Messstellen. Für den Außeneinsatz ist ein Gehäuse nötig, das Regen fernhält, aber Luft durchlässt.