# Solar Power Manager für 6V bis 24V Solarpaneele

**SKU:** WS16120
**Brand:** Waveshare
**Price:** 12,50 EUR
**Availability:** in stock
**URL:** https://electronics.semaf.at/Solar-Power-Manager-fuer-6V-bis-24V-Solarpaneele

## Specifications

| Attribute | Value |
|---|---|
| Weight (kg) | 0.1 |

MPPT-Solar-Lademodul für 3,7V-Li-Akkus mit 6V–24V Solarpanel, USB-Ladung und 5V/1A oder 3,3V/1A Ausgang für autarke IoT-Projekte.

## Description

### Solar Power Manager für 6V bis 24V Solarpaneele

Das Solar Power Management Module von Waveshare ist für Solarpanels mit 6V bis 24V ausgelegt und lädt einen 3,7V-Li-Akku entweder über das Panel oder über USB. Es liefert wahlweise 5V/1A oder 3,3V/1A geregelt, was es für kleine, autarke Elektronikprojekte gut nutzbar macht.

Die Hauptfunktion ist ein MPPT-Lader, also Maximum Power Point Tracking. Damit holt das Modul mehr nutzbare Energie aus dem Solarpanel, was gerade bei wechselndem Licht und knapper Leistungsreserve spürbar hilft.

### Hardware &amp; Architektur

Das Modul ist auf einfache Energieversorgung statt auf komplexe Systemintegration ausgelegt. Es unterstützt Solar- und USB-Laden, hat einen Akkuanschluss für 3,7V-Li-Zellen und stellt die Ausgangsspannung für kleine Verbraucher geregelt bereit.

- 6V–24V Solarpanel-Eingang, dadurch flexibel für kleine bis mittlere Panels.
- MPPT-Ladefunktion, wichtig für bessere Energieausbeute bei realen Lichtverhältnissen.
- 5V/1A oder 3,3V/1A Ausgang, passend für sparsame IoT- und Mikrocontroller-Projekte.
- 3,7V-Li-Akku-Unterstützung, praktisch für Pufferbetrieb bei Sonneinstrahlung und Dunkelphasen.

### Workbench &amp; Anschlüsse

Für den Anschluss stehen laut Produktangaben eine DC-002-Buchse oder Schraubklemmen für das Solarpanel zur Verfügung; außerdem gibt es Ausgänge über USB und Stiftleisten. Das erleichtert den Aufbau auf dem Labortisch und macht das Modul schnell testbar, ohne dass sofort eine eigene Ladeelektronik entwickelt werden muss.

Die Dokumentation nennt zusätzlich einen MPPT-Set-Schalter mit Stufen für 6V, 9V, 12V, 18V und 24V. Das ist in der Praxis wichtig, weil der Schalter zur Panelspannung passen sollte, sonst sinkt die Ladeeffizienz unnötig.

### Praxis-Tipps &amp; Stolperfallen

Das Modul ist für Low-Power-Systeme gedacht, nicht für große Lasten. Für Sensorstationen, kleine Router- oder Mikrocontroller-Setups und Umweltprojekte ist es passend; für Raspberry-Pi- oder andere Hochlast-Systeme sollte man die Stromreserve genau prüfen.

Die Multi-Schutzschaltungen sind ein echter Vorteil im Feld, weil Überladung, Überentladung, Verpolung, Übertemperatur und Überstrom abgedeckt werden. Trotzdem bleibt die Praxis wichtig: saubere Verkabelung, passende Akkuqualität und korrekte Panelauswahl entscheiden am Ende über die Zuverlässigkeit.

Doku-Links: [Produktdoku](https://www.waveshare.com/wiki/Solar_Power_Manager)
